Montag, 21. Juli 2014

Route Teil 8: Weissenfelser Seen und Planica

Bild CC lizensiert von Erik
Von Tarvisio gehts ein Stück auf der alten Eisenbahnstrecke hinauf bis zu den
Weissenfelser Seen ("laghi di fusine"). Im Talkessel verbringen wir die vorerst letzte Nacht in Italien, bevor es über den Kamm in den slowenischen Teil der julischen Alpen geht. nach dem steilen Aufstieg folgt ein ebenso steiler Abstieg ins Planica-Tal, das vor allem durch die Skiflugschanze weltberühmt ist.

Sonntag, 20. Juli 2014

Donnerstag, 10. Juli 2014

Noch vier Wochen...

Noch vier Wochen, dann geht es los. Oder genauer: in Vier Wochen sind wir schon unterwegs!

Montag, 30. Juni 2014

Route Teil 7: Karnischer Höhenweg

Von Hermagor gehts hinauf auf die letzten beiden Tagesetappen, die Gänger des karnischen Höhenweges sich üblicherweise vornehmen. Über mehrere Hochalmen geht es auf dem Grenzkamm zwischen Österreich und Italien entlang.
Am zweiten Tag unseres Abschnitts auf dem karnischen Höhenweg steigen wir dann auf der italienischen Seite ab nach Tarvisio.

Sonntag, 8. Juni 2014

Route Teil 6: Drautal und Hermagor

Von Greifenburg im Drautal gehts über den Höhenzug Richtung Gitschtal. Obwohl wir schon höhere Berge hinter uns haben, erscheint die Region um Weissbriach sehr charmant.
Hier im Herzen von Kärnten führt uns das Gitschtal in Richtung Hermagor.

Freitag, 30. Mai 2014

Ausrüstung: Schuhe (Teil 2)

Stefan schrieb neulich schon von seinen neuen Schuhen, die er im Hinblick auf die Tour angeschafft hat. Meine eigenen Lowa Baltoro sind noch nicht so alt (Vielleicht 3 Jahre? Mal die Kaufquittung raussuchen...), allerdings zeigte die Sohle schon Abnutzungserscheinungen - schließlich werden die Stiefel häufig genutzt. Aber das Profil sollte doch noch reichen für einen Sommer, oder?

Dienstag, 27. Mai 2014

Echtes Abenteuer - wo gibt es das noch?

Noch 10 Wochen, dann geht es los über die Alpen. "Das ist ja ein echtes Abenteuer", höre ich von Freunden, denen ich davon erzähle. Ja, über einen Monat unterwegs, immer zu Fuß, im Hochgebirge, den Naturgewalten ausgesetzt...
Ja, da muss man sich schon eine Auszeit gönnen und irgendwo hingehen, wo die Natur noch unberührt und wild ist, weg von der Zivilisation.

Und dann bin ich da neulich von Stefan auf ein ganz anderes Abenteuer hingewiesen worden.

Montag, 7. April 2014

Vorbereitung: 10 Kilo weg ... !?

Anfang Februar, als Joachim mich mit der Wanderidee infiziert hat, habe ich 96,8 Kilo auf der Uhr gehabt. Bei 1,84 Meter Körpergrösse ist das ein BMI von knapp unter einer Million ...

Zusammen mit meinen Bedenken, ob meine Hüfte und Knie eine lange Tour durchhalten und der generell besseren Fitness, die Joachim als Läufer ausstrahlt hat mich dann der Ehrgeiz gepackt: ich möchte im August mit Gepäck maximal so schwer loslaufen, wie ich Anfang Februar gewogen habe, also die 96,8 Kilos... Bei einem geplanten Gepäck von 10 Kilo müssen ebensoviele bisher untrennbar integrierte Kilos runter...

Sonntag, 6. April 2014

Akku leer?

Neulich ist mir das beinahe passiert: das Smartphone den ganzen Tag über intensiv genutzt und abends vergessen, es ans Ladegerät zu hängen. Und als ich am nächsten Tag beim Frühstück  Mails angeschaut habe, schaltete das Gerät aus.

Donnerstag, 3. April 2014

Route Teil 5: Kreuzeckgruppe

Kärnten bietet mit der Kreuzeckgruppe eine weitere Leckerei für den Bergwanderer.
Unser härtester Anstieg führt uns aus dem Mölltal von 850 Meter N.N. zum Klingentörl auf 2382 Meter N.N. Und das ganze auf nur 9 Kilometern Gehstrecke.

Der Kreuzeckhöhenweg, dem wir zwei Tage folgen, führt durch die Gruppe auf dem Höhenkamm. Die Landschaft erscheint surealistisch karg und liegt weit ab von den frequentierten Tälern oder Skigebieten.

Abwärts wirds dann nochmal genauso steil: hinunter nach Greifenburg im Drautal gehts auf wenigen Kilometern vom Gnoppnitztörl auf 2074 Metern N.N. auf 674 Meter N.N.