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Freitag, 25. Juli 2014

Route Teil 10: Goriška und Friaul-Julisch Venetien

Von Tolmin geht es durch die nun flachere Mittelgebirgslandschaft entlang des Flusses Judrio bis nach Cormons und vorbei an Görz.
Die Landschaft wandelt sich nun vom Hoch- über Mittelgebirge bis zu Obst- und Weinbebauten Hängen.

Am Ende wartet der Blick auf die Adria auf uns, der uns hoffentlich für die Mühen entschädigt und wo wir auf jeden Fall eine Runde schwimmen werden, egal wie das Wetter wir!

Dienstag, 22. Juli 2014

Route Teil 9: Triglav Nationalpark

Weiter geht es durch den Triglav Nationalpark in Slowenien.
Über den Vrsic Pass kommen wir in Sichtweite der höchsten Gipfel der julischen Alpen, die alle über 2500 Meter hoch sind. Der Triglav, der höchste von Ihnen reicht bis auf 2864 Meter und ist der höchste Berg Sloweniens.
Auf unserem Weg nach Süden
durchqueren wir das Sieben Seen Tal, um dann über den letzten Höhenzug der julischen Alpen nach Tolmin abzusteigen.

Montag, 21. Juli 2014

Route Teil 8: Weissenfelser Seen und Planica

Bild CC lizensiert von Erik
Von Tarvisio gehts ein Stück auf der alten Eisenbahnstrecke hinauf bis zu den
Weissenfelser Seen ("laghi di fusine"). Im Talkessel verbringen wir die vorerst letzte Nacht in Italien, bevor es über den Kamm in den slowenischen Teil der julischen Alpen geht. nach dem steilen Aufstieg folgt ein ebenso steiler Abstieg ins Planica-Tal, das vor allem durch die Skiflugschanze weltberühmt ist.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Noch vier Wochen...

Noch vier Wochen, dann geht es los. Oder genauer: in Vier Wochen sind wir schon unterwegs!

Montag, 30. Juni 2014

Route Teil 7: Karnischer Höhenweg

Von Hermagor gehts hinauf auf die letzten beiden Tagesetappen, die Gänger des karnischen Höhenweges sich üblicherweise vornehmen. Über mehrere Hochalmen geht es auf dem Grenzkamm zwischen Österreich und Italien entlang.
Am zweiten Tag unseres Abschnitts auf dem karnischen Höhenweg steigen wir dann auf der italienischen Seite ab nach Tarvisio.

Sonntag, 8. Juni 2014

Route Teil 6: Drautal und Hermagor

Von Greifenburg im Drautal gehts über den Höhenzug Richtung Gitschtal. Obwohl wir schon höhere Berge hinter uns haben, erscheint die Region um Weissbriach sehr charmant.
Hier im Herzen von Kärnten führt uns das Gitschtal in Richtung Hermagor.

Donnerstag, 3. April 2014

Route Teil 5: Kreuzeckgruppe

Kärnten bietet mit der Kreuzeckgruppe eine weitere Leckerei für den Bergwanderer.
Unser härtester Anstieg führt uns aus dem Mölltal von 850 Meter N.N. zum Klingentörl auf 2382 Meter N.N. Und das ganze auf nur 9 Kilometern Gehstrecke.

Der Kreuzeckhöhenweg, dem wir zwei Tage folgen, führt durch die Gruppe auf dem Höhenkamm. Die Landschaft erscheint surealistisch karg und liegt weit ab von den frequentierten Tälern oder Skigebieten.

Abwärts wirds dann nochmal genauso steil: hinunter nach Greifenburg im Drautal gehts auf wenigen Kilometern vom Gnoppnitztörl auf 2074 Metern N.N. auf 674 Meter N.N.

Samstag, 22. März 2014

Route Teil 4: Hohe Tauern / Goldberggruppe

Die hohe Tauern in Kärnten beherbergt mit der Goldberggruppe gleich einen weiteren Höhepunkt. Früher gabs hier wirklich Goldbergbau, daher der Name.


Am Ende des Rauriser Tals gehts durch den Rauriser Urwald, wo angeblich wilde Frauen hausten hinauf in das Massiv und zum Schutzhaus Neubau.



In der darauffolgenden Tagesetappe überquert die Route den Hauptgrad der Hohen Tauern  hinüber auf den Mölltalgletscher und zur Duisburger Hütte. Über Rotwandeck, Maggernigspitz und Sadnig und damit spektakuläre Gipfel der Gruppe geht es weiter, bevor es wieder hinunter ins Mölltal geht.

Insgesamt einer der vielen Höhepunkte der Route und wenn ich richtig geschaut habe auch die höchsten Punkte, die wir auf dem Weg nach Triest erklimmen werden (ausser wenn Joachim sich mit seiner Idee durchsetzt, den Triglav zu erklimmen :-).

Sonntag, 9. März 2014

Route Teil 3: Hundsteingruppe, Salzachtal und Rauriser Tal


Im nächsten Abschnitt geht es hinauf in die Hundsteingruppe, über die Pfarrachhöhe und bei Taxenbach wieder hinunter in das Salzachtal.










Das Rauriser Tal zweigt nach Süden ab. Es ist eines der Täler, das am Ende nicht mit einem befahrbaren Pass endet sondern nur für den Wanderer keine Sackgasse darstellt.


Samstag, 8. März 2014

Route Teil 2: Steinernes Meer

Weiter geht es durch die Berchtesgadner Alpen. Vorbei am Königssee, dem legendären Watzmann (Auffi muass I :-) und der kältesten Wetterstation Deutschlands am Funtensee gehts hinauf ins steinerne Meer.

Die karge und karstige Hochebene bietet viele Gipfel und Höhlen und eine beeindruckende Landschaft.

Freitag, 7. März 2014

Route Teil 1: Untersberg Massiv

Direkt vor den Toren von Salzburg erhebt sich die Untersberg Gruppe der Berchtesgadner Alpen mit dem Salzburger und dem Berchtesgadner Hochtrohn.
Falls wir Zeit haben gibts die Schellenberger Eishöhle als Sehenswürdigkeit direkt am Weg.

Über Stöhrweg und Stöhrhaus steht gleich eine Grattour an, die sehr vielversprechend aussieht.

Aus Vorfreude und zur Vorbereitung werde ich in regelmässigen oder unregelmässigen Abständen mir hier Abschnitte der Route anschauen.